Besuch auf einem Flohmarkt  (Hannelore Wolfs und Heike Rudnik) Interview mit dem damaligen Kantor Carsten Böckmann, St.Martinus (A. Sicking und U. Ptascheck) Sketch: Der Mann auf dem Sofa (Ilse-Maria Moeller, Bärbel Eisert-Iserloh, Ruth Heine) Nähkästchen-Gespräch; Wer früher stirbt ist länger tot (GenialVitalTeam) Abschied - GenialVital geht - Die Talkrunde bleibt. Die Hertener Bürgerfunkgruppe GenialVital feiert ihr 10-jähriges Bestehen mit der 164. Sendung und verabschiedet sich hier mit Wettbewerbsbeiträgen aus einem Funkreif-Projekt bzw. Radio-Mitmachkurs. Wir bedanken uns bei unseren Hörern/Innen. Herten ist Mitmachstadt. Das gibt den Bürgern die Möglichkeit, sich zu beteiligen und ihre Stadt aktiv mitzugestalten.Bei der „Bürgerbeteiligung Mitmachstadt Herten 2020“ im Glashaus konnte jeder einbringen, was er sich persönlich für Möglichkeiten zum Beteiligen und Mitmachen wünschte. Dabei sollten vor allem Ideen zur Verbesserung und zum Ausbau der Bürgerbeteiligung in Herten gesammelt werden. Bürgerin und Redaktionskollegin Hannelore Wolfs war für GenialVital mit ihrem Auf- nahmegerät vor Ort. Hören Sie bitte einen Sendeausschnitt vorab “Gleichgewichtsbeauftragte” Christian Rohde Sendeausschnitt Artikel Hertener Allgemeine Schnitt und Moderation Franziska Gerk Poetry Pub - Slammer im Hertener Scherlebeck`s (Hannelore Wolfs) Wie sollte das Gelände der  ehemaligen Elisabeth-Schule künftig genutzt werden? (Bärbel Eisert-Iserloh) Immobilien-Börse im Hertener Glashaus (Uschi Ptascheck) Dechant Norbert Mertens feiert in diesem Jahr sein silbernes Priesterjubiläum (Franziska Gerk) Plattdeutsche “Liebeserklärung an Westerholt” von Franz Wiedenbusch (vorgetragen von Adelheid Sicking) Die Slammer  machten  auf ihrer literarischen Kneipentour im Hertener Scherlebeck`s Halt und für wesentlich kürzer empfundene zwei Stunden wurde das ehemalige “Haus Berger” zu einem stim- mungsvollen Poetry Pub. Redaktionskollegin  Hannelore Wolfs war mit “offenem Ohr” und Mikrofon bei dieser Veranstaltung und hat die dargebotene Verbal-Akrobatik zu einer Audio-Collage zusammen- gefasst. Es war pickepackevoll an diesem Abend und der begeisterte Applaus galt den nachstehend aufgeführten Slammer/’Innen: Cedrik Lukat, Christoph Koitka, Sebastian Spill, Kevin Runau, Steff Hasler, Susanne Glänzer, Andreas Hebestreit und  als Gitarrenbegleiter Dennis Kohnke Sendeausschnitt Die Sendethemen der vergangenen Monate finden Sie hier                                             konzipiert und verwirklicht werden, die das Miteinander von jüngeren und älteren Menschen fördern und ermöglichen. Wie in unserem Beitrag zum Ausdruck kommt, könnten letztendlich die unterschiedlichen Altersgruppen  - Gemein- schaftssinn vorausgesetzt - wechselseitig von dieser alternativen Wohnform profitieren. Über dieses brisante Thema sprach Redaktionskollegin Bärbel Eisert-Iserloh mit dem Landtagsabgeordneten Carsten Löcker. Für die Realisierung dieser wünschenswerten Wohnform böte sich z.B. das Gelände der zum Verkauf anstehenden ehemali- gen Elisabeth-Schule an. Die erforderliche Infrastruktur ist dort bereits vorhanden, so dass Geschäfte, Ärzte, Busse etc. auch mit eingeschränkter Beweglichkeit leicht erreichbar sind. Bleibt nur noch zu hoffen, dass sich ein weitsichtiger Investor  findet, der neben Geld auch Herz in ein wegweisendes Projekt einfließen lässt. Sendeausschnitt Homepage Carsten Löcker Greisen-Export (Link zur Süddeutschen Zeitung) Susanne Barth + Uschi Ptascheck Kommen, informieren und dann “Häusle bauen” dürfte wohl das Motto einiger der zahlreichen Besucher der diesjährigen Immobörse gewesen sein. Wohnung oder Haus? Mieten oder doch besser kaufen? Diese und noch viele andere Fragen konnte man am 28.4.2013 im Hertener Glas- haus vorbringen. Fachleute aus den Bereichen Immobilien, Finanzierung, Architektur, Innenausbau, Außengestaltung etc. standen sechs Stunden Rede und Antwort und zum Nachlesen gab es jede Menge Flyer mit auf den Nachhauseweg. GenialVital-Redakteurin Uschi Ptascheck hatte sich unter den Interes- senten umgehört und erfuhr hierbei, dass auch dem Sicherheitsaspekt große Beachtung geschenkt wurde. Er sei hauptsächlich gekommen, um zu erfahren, was man beim Kauf von Rauchmeldern unbedingt beachten müsse, ließ ein “gewissenhafter” Besucher wissen. Unbedingt erwähnt werden muss noch, dass man für die Kinder eine Hüpf- burg aufgeblasen hatte, um Quengeleien vorzubeugen. Sendeausschnitt   Dechant Norbert Mertens aus der Hertener Groß-Pfarrei St. Antonius feiert in diesem Jahr sein silbernes Priesterjubiläum. Er hat  mir, Franziska Gerk, einen kleinen Einblick in die vergangenen 25 Jahre seines Lebens gegeben. Hören Sie in unserer Genital-Vital-Ausgabe einen Ausschnitt aus diesem Gespräch. 25 Priesterjahre kann man nicht in ein paar Minuten zusammenfassen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, laden wir Sie ein, die Talkrunde am 2. Juni 2013 auf Radio Vest zu hören. Darin wird Dechant Norbert Mertens zu allen Fragen Rede und Antwort stehen. Und natürlich wird auch die Feier im Hertener Glashaus ein Thema sein. Also einschalten: Die Talkrunde: am Sonntag, 2. Juni 2013 ab 20 Uhr auf Radio Vest - Wiederholung am Mittwoch 5. Juni, ab 21 Uhr Die Talkrunde (Link) Homepage St. Antonius Sendeausschnitt Schnitt und Moderation Bärbel Eisert-Iserloh Gänse-Plage im Hertener Schlosspark (Klaus Ahlfänger) Mutiges Eingreifen - Nachbarschaftshilfe (Hannelore Wolfs) Fairer Handel mit der “Dritten Welt” (Bärbel Eisert-Iserloh) Gedicht “Telefon-Terror” (Annerose Scheidig) Känguru-Chor  der Martinus-Kirche (Bärbel Eisert-Iserloh)        Nachdem sich der neue helle Belag auf den Schlosspark-Wegen endlich verfestigt hat, macht sich nun das riesige Heer der Kanada-Gänse daran, die Oberfläche mit einem Topping der unangenehmsten Art zu versehen. Während man auf den Wegen die Gänsehaufen umgehen oder überspringen kann, sind auf den Wiesen die Exkremente erst bei unmittelbarer Kontakt- aufnahme als solche zu bemerken. Morgendliches barfüßiges Tautreten oder ausgelassenes Herumtollen ist auf den kontaminierten Rasenflächen somit nicht mehr möglich.  Die Popu- lationen von Enten und Kaninchen werden durch „gezielte“ Maßnahmen reguliert - die Kanada- Gänse hingegen dürfen sich weiterhin unbeschränkt vermehren. Es ist nur eine Frage der Zeit,   wann die Reiseführer unseren schönen Schlosspark auf Dixi-Klo-Status herabstufen werden. In Zeiten zunehmender Anonymisierung der Gesellschaft ist Nachbarschaftshilfe leider nicht mehr eine Selbstverständlichkeit. Um so lobenswerter ist das mutige Eingreifen von Renate Tobys, die einer älteren Nachbarin in einer bedrohlichen Situation beistand, indem sie den Täter erfolg- reich verjagte. Verdientermaßen erhielt die 72-jährige Westerholterin hierfür den Preis für Zivil- courage des Landesinnenministeriums. Sendeausschnitt Kanada-Gänse - Wikipedia-Link Bärbel Eisert-Iserloh sprach mit Holger Höppner, Pfarrer der ev. Friedenskirche Herten-Disteln und Horst Schlüter, Leiter der “Eine-Welt-Gruppe” über die dringende Notwendigkeit des fairen Handels mit der “Dritten Welt” Höppner: “Es kann nicht sein, dass wir hier im Luxus leben ..... wenn man ehrlich ist, leben wir letztendlich auf deren Kosten” Link zur Friedenskirche Herten-Disteln Sendeausschnitt Sendeausschnitt Bärbel Eisert-Iserloh mit Noel und Jan-Luca In diesem Monat wird Gerlinde Droste als Fahrradbotschafterin per Pedelec durch Herten und Umge- bung radeln. Ihre Vorgängerin - Bärbel Schweers (Direktorin des Gynasiums) - befand sich bereits im Urlaub, so dass die Übergabe des Elektro-Bikes stellvertretend von Lydia Schäfers (Projekt-Team “Fahrradfreundliche Stadt) vorgenommnen wurde. Unsere Redaktionskollegin Doris Boenke war als Dritte im Bunde mit Mikrofon und Aufnahmegerät am “Übergabeort” Sendeausschnitt Wenn die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Herten plötzlich auf dem schmalen Brückengeländer des Schlosscafès zu sehen ist, bedarf das na- türlich einer Erklärung. Wie zuvor erwähnt, fand der Frauenstammtisch aus- nahmsweise auf der Schlossbrücke statt. Zuvor mussten jedoch noch Stühle und Tische zurechtgerückt werden. Um hierbei nicht im Weg zu stehen, wich Christiane Rohde artistisch schnell aufs Brückengeländer aus. Nun besteht die Gefahr, dass man sich künftig bei der Erwähnung ihrer Funktion ver- haspeln könnte - etwa so “Die Gesprächsleitung hat die Gleichgewichtsbe- auftragte Christiane Rohde” Bärbel Eisert-Iserloh, Brautpaar, Dr. Uli Paetzel Das Schild mit der Aufschrift “Endstation Liebe” gibt es auf der Halde Hoheward zwar noch nicht, aber es könnte sein, dass immer mehr Braut- paare diese “Location” als “Open-air-Standesamt “ auswählen. Am 8.8.2013 fand die Premiere statt, die Bürgermeister Dr. Uli Pätzel zum Anlass nahm, gleichzeitig als Reiseleiter und Standesbeamter zu fungieren. Nach einer Stadtrundfahrt im senfgelben Oldtimer-Bus ging es hinauf zum Halden- Gipfel, wo unser Stadtoberhaupt die “Ja-Worte” protokollierte. Redaktions- kollegin Bärbel Eisert-Iserloh hat das Brautpaar Lisa-Katharina Roggow und Dennis Bretscher auf der “Fahrt ins Glück” begleitet. Einen Ausschnitt aus der Reportage können Sie hier vorab hören: Schnitt und Moderation Hannelore Wolfs Trommel- Workshop für Sechs- bis Zehnjährige (Bärbel Eisert-Iserloh) Der Künstler Punky Bahr lud in sein neues Atelier ein (Hannelore Wolfs) Zutaten für zwei Fahrräder: Kran-Kette, Holzpalette und Fantasie (Annerose Bilzer) ZWAR-Gruppe: Pitschendopp, Seilspringen etc. - alte Kinderspiele “reloaded” (Hannlore Wolfs) Forschungsmodul der Uni Bochum zum Thema Schönheit - Gruppendiskussion (Hannelore Wolfs) Plattdeutsches Gedicht (gesprochen von Adelheid Sicking) Im Rahmen der Ferienbetreuung fand in der Hertener Martini-Schule ein Trommel-Workshop mit improvisierten Aktionen für Sechs- bis Zehnjährige statt. Und das Ergebnis konnte sich hören und sehen lassen. Jede Menge Spaß für die kleinen Künstler und auch für das Publikum, das vorwiegend aus stolz dreinblickenden Eltern bestand. Aus dem Radio- Beitrag unserer Redaktionskollegin Bärbel Eisert-Iserloh können Sie hier vorab einen Sendeausschnitt hören. Der Hertener Allround-Künstler Punky Bahr hatte zu einer Art “House- warming-Party eingeladen. Und sollte  ihn vorher einer seiner Gäste nach der neuen Adresse befragt haben, hätte es wohl gelautet: Meine neues Atelier befindet sich direkt gegenüber meinem alten - also auf der anderen Straßenseite  - im Hinterhof von Ewaldstraße 59. GenialVital-Redakteurin Hannelore Wolfs sah und hörte sich auf der Einweihungsfeier um und war überrascht, wie nachdenklich Kunstwerke stimmen können, wenn erläu- ternde Worte die Wege zur Gedankenwelt des Künstlers ebnen. Bärbel Eisert-Iserloh mit Mikro Punky Bahr Die Erde ist eine Scheibe Unter dem Motto “PALETTE vs Kette” machten sich zwei junge Männer zu einer Radtour an die Nordsee auf. Hört sich jetzt auf An- hieb nicht so prickelnd an, jedoch wenn man um die eigenwillige, fanta- sievolle Konstruktion der Fahrräder  weiß, ist Staunen und Bewunde- rung angesagt, Der Illustrator Matthias Scheidig und der Technik- künstler Maik Schaper hauchten einer EURO-Holzpalette und einer ausrangierten schweren Kran-Kette ein zweites Leben ein. Natürlich musste an diesen Teilen noch fleißig  herumgewerkelt werden, ehe sie jeweils als Fahrradrahmen verwendet werden konnten. Auf ihrer Nordseetour machten die beiden ideenreichen und sportlichen Künstler einen Zwischenhalt in Dorsten - und somit bot sich  unserer Redakteurin Annerose Bilzer die Gelegenheit zu einem informativen Pausengespräch. Hier ein Sendeausschnitt: Bildrechte: KARACHO-TV Bildrechte: KARACHO-TV Video-Links KARACHO-TV WAZ-Artikel Pitschendopp, Stelzenlaufen, Seilspringen oder Hüpfen - alles alte Kinderspiele, welche die Hertener ZWAR-Gruppe den Kids von heute wieder nahebringen wollte.  Klaus Gieske verstand es, die Kinder für Bewegungsspiele zu begeistern, in denen das sportliche Gegeneinander letztlich doch ein Miteinander ist. Gemeinsam Spaß haben - statt den lieben langen Tag isoliert am Computer zu spielen. Redaktionskollegin Hannelore Wolfs hätte gerne mitgespielt, doch waren Mikrofon und Auf- nahmegerät hinderlich. Hier ein Sendeausschnitt aus ihrem Beitrag Klaus Gieske Link “ZWAR-Gruppe Herten” Im Rahmen eines Forschungsmoduls der Uni Bochum zum Thema Schön- heit hatten die beiden Studentinnen Carina Sienert und Laura Chlebos zu einer Diskussion eingeladen. Der Gesprächskreis setzte sich ausschließ- lich aus der Gruppe der sogenannten Kalender-Ladies zusammen, die sich - deutlich weniger bekleidet - für einen Benefiz-Kalender - ablichten lassen hatten. Redaktionskollegin Hannelore Wolfs war bei dem jetzigen Treffen mit dem Mikrofon dabei. Einen Ausschnitt aus dem Radiobeitrag können Sie hier vorab hören. Carina Sienert + Laura Chlebos Sendeausschnitt Schnitt und Moderation Bärbel Eisert-Iserloh Kindertagesstätte im Gertrudishospital - individuelle Betreuungszeiten (Hannelore Wolfs) Museum und Laden zugleich Vierpfotige Besucher in Seniorenheimen - Hundevisite (Annerose Bilzer) Radio-Sketch: Raucher vor der Kneipentür = “Schall und Rauch” (Autorin Ruth Heine) Gedicht von Annerose Scheidig: “Kälte” Veranstaltungshinweise für den Sehbehinderten- und Blindenverein im Kreis Recklinghausen In NRW gibt es ca. 11.000 Kindergärten. Die Kommunen bemühen sich, die Betreuungszeiten zu erweitern,  um sie der Arbeitswelt mehr und mehr anzupassen. Für berufstätige Eltern ist die Kinderbetreuung bis heute eine Gratwanderung. Ein Lichtblick in der Betreuungswüste ist die Kindertagesstätte im Gertrudishospital Herten-Westerholt, vor 16 Jahren von Schwester Bernadette vom Orden der Hl. Maria Magdalena Postel mit gegründet. Hannelore Wolfs hat sich dort umgehört. Foto: Karin Lawatsch mit Isabelle und Stefanie Schimanski mit Emma Schnitt und Moderation Franziska Gerk Traditionell berichtet GenialVital vom “Tag des offenen Denkmals, der alljährlich im Monat September begangen wird. Redaktionskollegin Hannelore Wolfs sprach u.a. mit dem ersten Vorsitzenden des Westerholter Heimatvereins und besichtigte das liebevoll restaurierte Ackerbürgerhaus der Familie Törek Link zum Heimatverein Westerholt               Heimatverein-Flyer  Doch damit nicht genug: Hannelore Wolfs besuchte außerdem noch den “Förderverein Orangerie Herten, der zu einer kleinen Feier eingeladen hatte. Link zum Förderverein Orangerie Herten: Wanne mit Pferdefüßen Lara Töreki Bauerngarten Feier Orangerie Mitglieder Förderverein Schnitt und Moderation Hannelore Wolfs Mitmachstadt Herten (Hannelore Wolfs) Grubenlok erhält neuen Untergrund (Bärbel Eisert-Iserloh) Grünschnitt: Zentraler Betriebshof Herten (Bärbel Eisert-Iserloh) Serie: Sicherheit im Straßenverkehr - Gefahren der dunklen Jahreszeit ,Teil 2 (Franziska Gerk) Verleihung der Genoveva an Dr.Babette Nieder (Hannelore Wolfs) Spendenaufruf von Schwester Daniela (Adelheid Sicking) Plattdeutsches Gedicht: Äppelken (vorgetragen von Adelheid Sicking) Unsere monatliche Serie “Sicherheit im Straßenverkehr” Schwerpunktthema für November”Gefahren der dunklen Jahreszeit, Teil 2         bitte Sonderseite anklicken Zumindest für einige Minuten hatte Westerholt eine Schwebebahn. Mittlerweile ist die in Höhe des Kreisverkehrs aufgestellte Grubenlok zu einem Wahrzeichen der ehemaligen Bergbaustadt ge- worden. Mitglieder der IGBCE-Ortsgruppe Westerholt-Bertlich  und Speziallisten des ortsan- sässigen THW verhalfen dem “Schätzchen” zu größerer Standfestigkeit, indem die Holz- gegen Stahlschwellen ausgetauscht wurden. Mittels Hydropressen wurde das 16 t schwere Gefährt  zum Schweben gebracht, so dass die Ex-Kumpels munter an Werk gehen konnten. Redaktionskol- legin  Bärbel Eisert-Iserloh war mit dem Mikrofon dabei: Sendeausschnitt Für ein Jahr kommt Genoveva im Büro von Dr. Babette Nieder “unter”. Hierbei handelt es sich um eine Wandertrophäe, mit der GenialVital alljährlich den Einsatz von Menschen und Institu- tionen für die Belange des Bürgerfunks würdigt.Und das hat Dr. Babette Nieder aus Sicht der Hobby-Radiomacherinnen und -macher in preiswürdiger Weise getan. Die 51-Jährige studierte Historikerin hat nämlich einen Brief an Angelica Schwall-Düren geschrieben. Sie ist Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW. „In dem Brief hat sich Babette Nieder gegen die Novellierung des Landesmediengesetzes ausgesprochen“, meinte Ruth Heine von den Bürgerfunkern in ihrer Lobrede auf die neue Preisträgerin. Wie berichtet, kritisieren die Bürgerfunker die gesetzlich verordneten späten Sendezeiten zwischen 21 und 22 Uhr (Sonn- und Feiertage zwischen 19 und 21 Uhr) sowie eine Sendeplattform im Internet. Sie fordern stattdessen einen früheren Sendebeginn um 18 Uhr. Laut Ruth Heine habe der Brief von Dr. Babette Nieder die Ministerin zwar nicht umstimmen können. Aber ihr Engagement habe die Hertener Bürgerfunker trotzdem beeindruckt. Schnitt und Moderation Bärbel Eisert-Iserloh Buntglasfenster im Gertrudis-Hospital (Adelheid Sicking) Wie kommt die Zeitung in den Briefkasten? Wir begleiten eine Zeitungsbotin (Franziska Gerk) Straßenumfrage: Was würden Sie Herten schenken, wenn Sie ganz viel Geld hätten? (Uschi Ptascheck) Nähkästchen-Gespräch; Thema Alkohol (Redaktions-Team) Mini-Hörspiel “Leben Sie Ihren Traum? Märchenfiguren leben in einer Wohngemeinschaft (Redaktions-Team) 20 Uhr               20 Uhr Schnitt und Moderation Bärbel Eisert-Iserloh Klaus Ahlfänger bewunderte im Hertener Schloßpark die Trend-Sportart “Tricking”,  bei der die jungen           Männer zu fliegen scheinen. Annerose Bilzer erfuhr von der Besitzerin, wie viel Freude ihr kleiner Terrier in Altenheime bringt. Die ehren-           amtlichen Besuche mit dem Hund erfreuen ganz besonders ganz besonders Demenzkranke Bärbel Eisert-Iserloh folgte dem Schornsteinfeger auf das Hausdach, als er ein Dohlengitter anbrachte -           ein wichtiger Schutz. Dohlennester im Kamin können tödliche Folgen haben. Hannelore Wolfs informierte sich in Herten-Süd vor Ort über die Notwendigkeit der Hertener Tiertafel,           Betreiberinnen und Kunden liefern ihre Argumente Redaktionsteam diskutiert im Rahmen der Nähkästchen-Gespräche über das wichtige Thema Energiesparen Adelheid Sicking trägt das plattdeutsche  Gedicht “Äppelken” vor Link zur Tiertafel bitte Foto anklicken! Schornsteinfeger Alexander Kammstie Bärbel Eisert-Iserloh Annerose Bilzer, Dagmar Bönte und Barnie Nicole Meichle (Tiertafel Herten) Schnitt und Moderation Bärbel Eisert-Iserloh Bärbel  Eisert-Iserloh berichtet von einer Trauung auf der Zechenhalde (Nominierung LFM) Uschi Ptascheck holte Meinungen zum geplanten Friedwald in der Westerholter Baut ein. . Hannelore Wolfs berichtet über den tragischen Hintergrund des Bildstocks an der Stettiner Straße in Westerholt           (1. Platz LFM-Beitrag) Adelheid Sicking sprach mit Energieberater Romed Spiekermann: Klimaschutztipps für die kalte Jahrezeit Ruth Heine und Uschi Ptascheck tragen drei Sketche zum Thema “Gutes Aussehen” vor (Texte von Ruth Heine) Es ist eine Geschichte, wie sie das Leben eigentlich nie schreiben sollte. Ein deutscher Soldat wird von einem russischen Kommissar gefangen genommen, was in dieser Kriegsphase für “einzeln aufgegriffene Personen” den sicheren Tod bedeutete. Ein mitgeführter “Franco-Rosenkranz (Bild) und ein “auswendig gekonntes” Gebet er- weisen sich als lebensrettend. Doch damit ist die Geschichte noch nicht beendet- sie geht weiter mit tragischem Ausgang. Der gerettete Westerholter Soldat legte damals ein Gelübde ab. “Wenn ich lebend nach Hause komme, baue ich Dir ein Haus, Maria”. So entstand der Bildstock auf der Stettiner Strasse - ein Zeichen der Frömmigkeit und gleichzeitig ein Mahnmal gegen Kriege. Bärbel Eisert-Iserloh, Brautpaar, Dr. Uli Paetzel Schnitt und Moderation Bärbel Eisert-Iserloh
Pfarrerin  Renate Leichsenring Hannelore Wolfs Hannelore Wolfs berichtet von dieser Aktion. Hier ein Sendeausschnitt An drei Montagabenden in der Adventzeit gibt es wieder den „Budenzauber“ in Langenbochum. Dieses Jahr nicht an der Ackerstraße, sondern im Innenhof des Hauses an der Kranzplatte. Wir treffen uns dort um 19.00 Uhr und beginnen in der Weihnachtslandschaft mit einer adventlichen Betrachtung. Dann laden wir zu Getränken und Suppe ein. Der Eine-Welt-Stand und ein Bücherbasar laden zum Stöbern ein. Sie finden dort sicher das eine oder andere Geschenk (2., 9. und 16. Dezember). Gabi Grütering + Doris Boehnke Ein Radiobeitrag von Hannelore Wolfs . Hier ein Sendeausschnitt Ruth Heppner lamentiert nicht - sie packt an. Jedes Jahr in der Advents- zeit verwandelt sie ihre Wohnung für einen Tag in einen Basar und ver- kauft fair gehandelte Ware. Damit macht sie der Stadt Herten, die sich seit Oktober 2013 Fairtrade Town nennen darf, alle Ehre. Kaffee und Kuchen gibt es natürlich auch bei Ruth. Fünf Jahre “Freundeskreis Szczytno”. Das muss natürlich gebührend gefeiert werden. Die Bedeutung von Städtepartnerschaften in Europa war Leitgedanke dieses “zauberhaften Festes” mit Künstlern/Innen aus Herten und Umkreis. Auf dem Foto sind zu sehen (von links nach rechts): Gregor Spohr, Jutta Haug, Ewa Zenczakowska-Sawicka, Karl-Heinz Egger, Dr. Uli Paetzel - vorn Sabine Fiebig und Michael van Ahlen. Unsere Redaktionskollegin gehörte zu den geladenen Gästen- selbstverständ- lich hatte sie Mikrofon und Aufnahmegerät dabei. Sendeausschnitt Hier ein Sendeausschnitt vorab Kinder sind unsere Zukunft, sie bereichern unser Leben. Mehr als 22.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland haben eine Erkrankung, an der sie frühzeitig sterben werden. Für die betroffenen Familien verändert sich die gesamte Lebenssituation, der Alltag muss völlig neu gestaltet werden. Für diese Familien ist der Deutsche Kinderhospizverein da. Eine Anlaufstelle befindet sich in Recklinghausen am Königswall 28.  Unsere Redaktionskollegin Doris Boehnke ist dort gewesen - natürlich mit Mikrofon und Aufnahmegerät Hier ein Sendeausschnitt vorab Wir alle wissen, wie belebend und erfreulich der Umgang mit Tieren sein kann. In treue Hundeaugen zu schauen, das Fell streicheln, kann so manche Lebensgeister in Schwung bringen. Da gibt es in Dorsten einen Verein, der “Graues Gold” heißt. Wir berichteten bereits in unserer Oktober-Sendung hierüber. Dagmar Bönte ist Vereins- mitglied und besitzt einen kleinen Maltesermischling namens Barnie. Mit ihm  geht  sie in Hospize, Senioren- heime und macht auch Hausbesuche bei pflegebedürftigen Menschen. Zuvor allerdings mussten sie und ihr Hund eine spezielle Ausbildung absolvieren. Hierüber hatte sich unsere Redaktionskollegin Annerose Bilzer mit Dagmar Bönte unterhalten Schnitt und Moderation Franziska Gerk Hundevisite (Annerose Bilzer) Kinderhospiz-Dienst (Doris Boehnke) Fünf Jahre  Freundeskreis Szczytno-Herten (Hannelore Wolfs) Weihnachtsbasar bei Ruth Heppner (Hannelore Wolfs) Budenzauber in Herten-Langenbochum (Hannelore Wolfs) Nikolaus - im Wandel der Zeit - ein Gedicht von Annerose Scheidig Doris Boehnke, Gerlinde Droste Lydia Schäfers Uschi Ptascheck + Dr. Uli Paetzel WIR MACHEN RADIO Sendethemen Bärbel Eisert-Iserloh, Horst Schlüter, Pfarrer Holger Höppner Hundebesitzer gehen mit ihren Tieren in Seniorenheime, Hospize und ambulant zu pflegebedürftigen Menschen. Die Hunde und ihre Halter werden mit Hilfe des Vereines ausgebildet und als Besuchs- hunde eingesetzt. Sie üben eine positive Wirkung auf den Menschen aus, denn einem Hund ist es egal, wie alt, gebrechlich oder krank die Hand ist, die ihn streichelt. Zurzeit besuchen mehr als 60 HundehalterInnen zehn verschiedene Einrichtungen, im Raum Dorsten, Reken und Recklinghausen. Im Frühjahr 2013 kommen noch drei Seniorenheime, zwei in Marl und eins in Recklinghausen, dazu. Der nachfolgende Text wurde von der Homepage “Graues Gold” übernommen Annerose Bilzer + Dagmar Bönte Redaktionskollegin Annerose Bilzer hat zu diesem Thema einen Beitrag erstellt (Sendeausschnitt) (Sendeausschnitt) Kontaktaufnahme mit “Graues Gold”: Iris Koczwara 02362/50313 Video Redaktionskollegin  Adelheid Sicking hatte die Gelegenheit, mit einen Billionär zu sprechen. Bundesverdienstkreuz-Träger Wolf-Eckehard Irmer hatte sein Ladenlokal von der Herrmannstraße in den am Hertener Marktplatz gelegenen ehrwürdigen Kaisersaal verlegt. Hier hat der 75-jährige endlich die Möglichkeit, seine im Laufe von Jahrzehnten angehäuften Sammlerstücke in ansprechender Form zu präsentieren. Papiergeld, Briefmarken und Münzen gehören zu den Schwerpunkten. Und wer beim An- blick eines 50-Billionen-Geldscheins vermutet, dass der frühere Besitzer  seinerzeit ein Krösus gewesen sein müsste, sollte bedenken, dass im Oktober 1923 ein Pfund Butter fünf Milliarden Mark gekostet hatte. Mit seiner Kombination “Laden im Museum” hat Wolf-Eckehard Irmer seine Heimatstadt um eine Attraktion bereichert. Sendeausschnitt Lärmende Raucher vor der Kneipentür sind heute das Thema unseres kleinen Radio-Sketches. Unsere Kollegin Ruth Heine hat ihn geschrieben und auch  die Regie übernommen. Viel Vergnügen beim Hören! Sprengung des Förderturms auf der Zeche Schlägel und Eisen (Bärbel Eisert-Iserloh) Ein Besuch im Diakonie-Kaufhaus Westerholt (Adelheid Sicking) Welche Informationsquellen nutzen die Bürger in Herten (Uschi Ptascheck) Die neue Hertener Kulturloge (Hannelore Wolfs) Plattdeutsches Gedicht (gesprochen von Adelheid Sicking) Robert Bures (RAG)  B. Eisert-Iserloh Pünktlich um 12 Uhr wurde die Sprengladung gezündet - ein ohren- betäubender Knall - doch der Förderturm stand weiterhin aufrecht an seinem angestammten Platz. Des Rätsels Lösung: Der Stahl wurde bei der Exlosion zwar wie geplant durchschnitten, jedoch sackten die oben und unten verbliebenen Teile des Förderturms exakt mit den Schnittkanten aufeinander. Gegen 14.45 Uhr gelang es dann einem Longfront-Bagger, diel  Stahlkonstruktion “umzustupsen” Bärbel Eisert- Iserloh war für GenialVital mit dem Mikrofon an der “Umfallstelle”. Sendeausschnitt                                              WDR-Video     Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen in Deutschland. Redaktionskollegin Adelheid Sicking erfuhr von Michael Wiese (Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis Recklinghausen), wie wichtig diese Einrichtung für Menschen ist, deren ursprüngliche Lebensplanung durch schicksalshafte Ereignisse (Verlust des Arbeitsplatzes, Krankheit etc.) zunichte gemacht wurde. In unserem Radiobeitrag werden  u.a. die Diakonie-Kaufhäuser und die Umwelt-Werkstätten vorge- stellt. Natürlich wurde auch über das “Freiwillige Soziale Jahr” und den “Bundesfreiwilligen-Dienst” gesprochen. Sendeausschnitt   Informationen hierzu über folgenden Link           oder Direktkontaktaufnahme mit Informationen und Bewerbungen: Referat für Freiwilligendienste Limperstraße 15, 45657 Recklinghausen Ansprechpartner: Herr Rainer Holt, Tel. 02361 206-206  E-Mail: rainer.holt@kk-ekvw.de Wo beziehen die Hertener ihre Informationen her? Welche Informationsquelle nutzen sie am häufigsten bzw. am liebsten? Ist man den neuen Medien gegenüber aufgeschlossen. Uschi Ptascheck war mit dem Mikro unterwegs und erfuhr, dass auch in unserem elektronischen Zeitalter, Klatsch und Tratsch höchst informativ sein können. Sendeausschnitt Das Ruhrgebiet ist bekannt für sein üppiges Kulturangebot. Doch nicht jeder kann sich dieses auch leisten. Hier hilft die Kulturloge Ruhr, die neuerdings auch eine Dependance im AWO-Treffpunkt Schürmannswiese eingerichtet hat. Redaktionskollegin Hannelore Wolfs sprach dort vor Ort mit den ehrenamtlichen Machern/Innen dieser begrüßenswerten Initiative. Sendeausschnitt Foto von links nach rechts: Brigitta Blömeke, Sylvia Seelert, Ralph Bernatz, Mareike Donath, Helga Rattay, Christian Bugzel und  Elke Heider Videolink zum Thema Schnitt und Moderation Hannelore Wolfs Stallandacht bei Bauer Feldhaus, in Herten-Ebbelich (Adelheid Sicking) Sternsinger - unterwegs in Herten-Westerholt (Bärbel Eisert-Iserloh) Weihnachtskonzert in der Martinus-Kirche - Gespräch mit der  Opernsängerin Anna-Maria Gebauer (Bärbel Eisert-Iserloh) Entwidmung der Christuskirche Herten-Westerholt (Hannelore Wolfs) Hertener Jahresrückblick (Franziska Gerk) Plattdeutsches Gedicht “Januar” (gesprochen von Adelheid Sicking)                     Die beliebte ökumenische weihnachtliche Stallandacht fand am Sonntag, 29.12.2003 wieder                     auf dem Bauernhof Feldhaus, Ebbelicher Weg. Redaktionskollegin Adelheid Sicking hörte                     sich dort unter den Teilnehmern/Innen um und sie erzählt uns als “Schmankerl” eine amüsante                     Geschichte, in der es um ein Missverständnis zwischen Oma und Enkel geht. Eine gute Gelegen-                     heit für die Hörer und Hörerinnen, die Plattdeutsch-Kenntnisse aufzufrischen.                     Sendeausschnitt                     Großes Weihnachtskonzert an 5. Januar 2014 in der Westerholter St. Martinus-Kirche unter                     Mitwirkung aller Chöre. Bärbel Eisert-Iserloh war für GenialVital dabei und nutzte die Gelegen-                     heit zu einem Gespräch mit der Mezzo-Sopranistin Anna-Maria Gebauer, die ihre Ausbildung an                     der Musikschule Herten begann, um dann später ein Hochschulstudium zu absolvieren.                     Sendeauschnitt                     Nach annähernd achtzig Jahren ging am 5.01.2014 die Zeit der Christuskirche als Gottesdienst-                     stätte zu Ende. Lange  bevor hat man sich seelisch auf den Tag der Schließung und Entwid-                     mung vorbereiten können - dennoch wurde es ein Abschied unter Tränen. Das Gemeindeleben                     geht nun in neuer Umgebung weiter und bald werden die Nahtstellen zwischen den fusio-                     nierten Gemeinden Christus- und Thomaskirche kaum noch zu bemerken sein. Hören sie bitte                     vorab einen Sendeausschnitt von Redaktionskollegin Hannelore Wolfs                                                                                                                                                                               Blick in die Thomaskirche             Franziska Gerk blickt auf das Jahr 2013 zurück. Den Beitrag können Sie hier in voller Länge hören                                                         Anna-Maria Gebauer Bärbel Eisert-Iserloh Klaus Fischer WIR MACHEN RADIO GenialVital Bärbel Eisert-Iserloh im Gespräch mit Carsten Löcker MdL GenialVital hatte in den letzten Jahren wiederholt Umfragen zu den Themen “Leben im Alter” und “Miteinander von Jung und Alt” gemacht. In den Antworten schwang fast ausnahmslos die Angst mit, dass man die letzten Lebensjahre in einem lieblos geführten Pflegeheim verbringen müsse. Die Kosten für eine Heimunterbringung sind immens, so dass Oma und Opa zu einem Exportschlager werden könnten, weil in osteuropäischen und asiatischen Ländern zu deutlich niedrigeren Tarifen ab- gerechnet wird. Die Auslagerung ins Ausland findet bereits statt - zunächst mehr oder weniger freiwillig - weil “die Alten” ihren Kindern nicht finanziell zur Last fallen wollen. Angesichts dieses herzlosen Trends ist es um so wichtiger, dass die Generationen sich nicht voneinander abtrennen, sondern Wohnformen GenialVital Schnitt und Moderation Bärbel Eisert-Iserloh Bei dem schönen Sommerwetter bot es sich geradezu an, den Gesprächsort ins Freie zu verlegen. Die Gleichstellungsbeauftragte Christiane Rohde hatte die Unternehmerin Beate Müller zum monatlichen Frauenstammtisch einge- laden, der dieses Mal auf der Brücke zum Hertener Schloss-Café stattfand. Zusammen mit ihrem Bruder leitet sie ein Autohaus mit langjähriger Familien- tradition. Als Tochter eines Firmengründers wird man nicht automatisch eine kompetente Führungskraft  - und so hatte Beate Müller sich mit Lehrab- schluss und Studium gut gerüstet, um nicht nur entscheiden sondern auch als Frau fachlich mitreden zu können. Schließlich ist die Autobranche immer noch männerdominiert.                                                              Beate Müller Beate Müller, Christiane Rohde, Gast Sendeausschnitt Zwei Zehnjährige auf der BMX-Bahn am Fuße der Halde Hoheward (Bärbel Eisert-Iserloh) Gerlinde Droste ist Fahrradbotschafterin im August (Doris Boehnke) Zu Gast beim monatlichen Frauenstammtisch: Unternehmerin Beate Müller (Hannelore Wolfs) Stadtrundfahrt mit “Endstation Liebe” - Trauung auf der Halde Hoheward (Bäbel Eisert-Iserloh) Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Recklinghausen II lädt eine BMX- und Skateranlage zu sport- lichen Aktivitäten mit garantiertem “Fun-and-risk-Faktor” ein. Dort - am Fuß der Hoheward-Halde - haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, neue “Moves” zu trainieren, um sie dann mit aufgesetzter Coolness den  Zuschauern präsentieren zu können. Bärbel Eisert-Iserloh sprach mit den beiden 10-jäh- rigen Noel Grabon und Jan-Luca Wallmann und erfuhr hierbei, dass die Hertener Jungs das sogenannte “Jumpen” - also Springen - am “geilsten” finden.   Schnitt und Moderation Hannelore Wolfs Tag des offenen Denkmals - Heimatverein Westerholt lädt ein (Hannelore Wolfs) Tag des offenen Denkmals - Orangerie Herten (Hannelore Wolfs) Serie: Sicherheit im Straßenverkehr - Gefahren der dunklen Jahreszeit Vereinssterben durch Überalterung (GenialVital-Team) Umfrage zum Thema Zeitumstellung Gedicht: Noch ist Oktober (von und mit Annerose Scheidig)