SendeausschnittWenn du denkst, Du denkst, ein Mädchen kann das nicht ... doch brechen wir an dieser Stelle denetwas holprigen Text dieses einst von Juliane Werding gesungenen Lieds ab und richten unser Augen-merk auf das Hertener Stadtarchiv. Hier hat Kirsten Noetzel die Leitung übernommen, nachdem ihr männlicher Vorgänger in den Ruhestand gegangen war Kirsten NoetzelKatrin WinkelmannModeration und Schnitt Hannelore Wolfs•Frauenkulturtage Herten - ein Gespräch mit Sabine Weißenberg vom Kulturbüro (Hannelore Wolfs)•Ausstellung “Mannsbilder” - Gespräch mit dem Leiter des Kulturbüros Bernd Uppena (Hannelore Wolfs)•Bericht über die Veranstaltung “Men on stage” im Rahmen der Hertener Männertage (Hannelore Wolfs)•Besuch beim Dezember-Frauenstammtisch zum Thema Integration (Hannelore Wolfs)•Advent früher und heute - ein Besuch im Adentsgarten Beckum (Franziska Gerk)•Weihnachtsgespräche (GenialVital-Team)Der Westerholter Kindergarten “Am Pferdekamp” wurde mitdem “Felix” ausgezeichnet, der sozusagen als Qualitätssiegelfür hervorragende musikalische Arfbeit gilt. Verliehen wird derFelix vom Deutschen Chorverband. Nähere InformationenBauer Johannes Wessels entführt uns in eine Zeit, in der es noch keine Lichtschalter gab. Für funzeliges Licht sorgte eine Petroleumlampe, die jeweils dort zum Einsatz kam, wo sie gera-de am Nötigsten gebraucht wurde. Für den Rest der Familie wur-de es dann “zappenduster” und niemand wäre auf die Idee ge-kommen, der Dunkelheit mit einer Kerze zu begegnen - das wareine reine Kostenfrage. Nicht nur eine Kostenfrage sondern auchein Verpflichtung gegenüber der Umwelt ist der sparsame Um-gang mit den stets knapper werdenden Energie-Ressourcen.Also öfter mal abschalten! SendeausschnittGenialVital gehört zu den Gewinnern des Hertener Klimapreises, woraus die Verpflichtung erwächst, die zunächst als Projektidee eingereichten Vorschlägezu realisieren. So werden wir im kommenden Jahr in jeder Sendung einen Beitragerstellen, der sich mit dem Thema Klimaschutz befasst. In unserer November-Ausgabe berichten wir über die Peisverleihung, die auf dem Gelände der ehema-ligen Zeche Ewald stattfand.SendeausschnittEs ist eine Geschichte, wie sie das Leben eigentlich nie schreiben sollte. Ein deutscherSoldat wird von einem russischen Kommissar gefangen genommen, was in dieser Kriegsphase für “einzeln aufgegriffene Personen” den sicheren Tod bedeutete. Einmitgeführter “Franco-Rosenkranz (Bild) und ein “auswendig gekonntes” Gebet er-weisen sich als lebensrettend. Doch damit ist die Geschichte noch nicht beendet- siegeht weiter mit tragischem Ausgang. Der gerettete Westerholter Soldat legte damalsein Gelübde ab. “Wenn ich lebend nach Hause komme, baue ich Dir ein Haus, Maria”. So entstand der Bildstock auf der Stettiner Strasse - ein Zeichen der Frömmigkeitund gleichzeitig ein Mahnmal gegen Kriege.•Als es das Schreckgespenst “Stromrechnung” noch nicht gab (Hannelore Wolfs, Klaus Ahlfänger)•Verleihung des Klimapreises der Stadt Herten (Bärbel Eisert-Iserloh)•Westerholter Kindergarten “Am Pferdekamp” wird mit “dem Felix” ausgezeichnet (Uschi Ptascheck)•Bildstock auf der Stettiner Strasse - Eine Tragödie aus demzweiten Weltkrieg ( Hannelore Wolfs)Der Beitrag über das Caritas-Kunst-Projekt beginnt mit der Frage: “Sind Sie perfekt, ohne Fehler undMacken?” Diese Frage mag jeder für sich - jedoch mit der gebotenen Aufrichtigkeit - beantworten. Redak-teurin Annerose Bilzer sprach mit Sabine Cremer vom Fachdienst Gemeindecaritas Dorsten über diejetzige Aktion, bei der Behinderte und Nichtbehinderte gleichermaßen mit einbezogen werden sollen. Dasssich die Lebensumstände von einer Sekunde zur anderen drastisch verändern können, dokumentiertdas Schicksal von Katrin Kary. SendeausschnittDuo “Flitsch und Quetsch” Hertener Senioren-Aktivtage vom 30.09 bis 22.10.2011 Programmheft als PDF-DateiMaskentheater “Fragile”Die ehemals Jüngeren unter uns werden sich wohl an die Anfänge der Senioren-Aktivtage erinnern und seinerzeit spöttisch gesagt haben: “Nichts für mich, eherfür meine Eltern” Doch 18 Jahre später gehören auch sie definitiv zur Zielgruppe und der Erfolg dieser Veranstaltungsreihe kann von den Machern/Innen des Hertener Kulturbüros als Kompliment für die geleistete Arbeit gewertet werden.Viel Prominenz war bei der Einweihung der “Grünen Mitte Westerholt” vor Ort. Inder Annastraße entstand auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei eine“Bewegungsstätte” für Jung und Alt. Spiel- und Trainingsgeräte - oft kaum voneinander zu unterscheiden - bieten hier die Möglichkeit, altersgerechte Übungenzu machen, während sich die Allerjüngsten beim zweckfreien Spielen austobenkönnen. Ein Gewinn für Westerholt - und zwar generationsübergreifend•Einweihung “Grüne Mitte Westerholt” (Hannelore Wolfs)•Eröffnung “Senioren-Aktivtage Herten” (Hannelore Wolfs)•Caritas-Kunst-Projekt Dorsten mit Behinderten und Nichtbehinderten (Annerose Bilzer)•Umfrage: “Rechnen Sie noch in D-Mark um?” (Uschi Ptascheck)•Nähkästchen-Gespräch: Unsere Erfahrung mit D-Mark und Euro (Redaktions-Team)Homepage MSC-Herten•Museumstag “Heimatkabinett Westerholt” (Adelheid Sicking)•MSC-Herten “Jugend-Gokart-Abteilung” (Bärbel Eisert-Iserloh)•Tödliche Gefahr - Verstopfte Kamine durch Dohlen-Nester (Bärbel Eisert-Iserloh)•Theater-Gruppe “Kleine Bühne 74” bei der Probenarbeit (Annerose Bilzer)•Plattdeutsches Gedicht (vorgetragen von Adelheid Sicking)WIR MACHEN RADIOSendethemenDirektlink “Hertener Klimapreis” Frische Ideen für ein besseres KlimaWIR MACHEN RADIOGenialVitalNicht immer rieselt der Schnee leise - und ganz bestimmt nicht, wenn man ihn imsommerlichen Juli für eine Filmszene benötigt. Da muss dann schon eine Maschineher, die in Frau-Holle-Manier für ein winterliches Ambiente am Drehort sorgt. An meh-reren Tagen war auf dem Westerholter Nordring ein Hauch von Hollywood zu spüren.Zahlreiche große Camping-Wagen säumten den Straßenrand, denn schließlichmussten der Film-Crew auch Gelegenheiten zum Ausruhen und zum Essen gebotenwerden. Kurz-Video von den Dreharbeiten
Foto: Presseagentur MeuserDer Film, der zunächst unter dem Arbeitstitel “That`s all” abgedreht wird, handeltvon dem Auseinanderbrechen einer scheinbar in Harmonie lebenden Familie. Sicher-lich keine leichte Kost, also eine echte Herausforderung für die hochkarätige Be-setzung, von der hier besonders Corinna Harfouch, Lars Eidinger und Ernst Stötznerzu erwähnen sind.Gespräche mit den Hauptdarstellern waren leider nicht ohne vor-herige Genehmigung möglich. Der Förderverein Orangerie Herten hatte zu seinem Sommerfest im Schlossparkeingeladen. Die Besucher wurden mit einem bunten Programm belohnt, so konntensie u.a. Hertener Künstlern bei ihrem Schaffen zusehen und zudem noch die geradeentstandenen Werke bei einer von Bürgermeister Dr. Uli Paetzel vorgenommenenVersteigerung erwerben. Der Erlös dieser Aktion kam selbstverständlich dem Förder-verein zugute. Unsere Redaktionskollegin Hannelore Wolfs war mit Mikrofon undAufnahmegerät dabei.Foto: Presseagentur Meuser•Reise in die Vergangenheit - Stadtarchiv Herten (Adelheid Sicking)•Ein Hauch von Hollywood - Der Nordring als Drehort (Hannelore Wolfs)•Er ist wieder da - ein Franzose in Westerholt (Bärbel Eisert-Iserloh)•Sommerfest des Fördervereins Orangerie Herten (Hannelore Wolfs)•Traumliesel - ein Gedicht von Annerose ScheidigGenialVitalBärbel Eisert-Iserloh besuchte das Hertener “Tourismusbüro auf Ewald” und sprach dort mit der LeiterinLudmilla Gutjahr über Aufgaben und Ziele dieser Einrichtung. Foto: links Ludmilla Gutjahr, rechts BärbelEisert-IserlohPlötzlich sah alles ganz anders aus. Wo bislang die Natur das ausschließliche Sagen gehabthatte, röhrten Kettensägen und hinterließen ein Bild, das nur noch wenig an die einstige Idylleerinnerte. Günter Kracht, der den parallel zur Bahnlinie gelegenen Weg (Feldstraße/Kaiser-straße) fast täglich durchwandert, wollte natürlich von der verantwortlichen städtischen Be-reichstleiterin Elke Günther wissen, ob wirklich ein derart radikaler Eingriff erforderlich ge-wesen war. Sendeausschnitt vorher nachher•Haus der Kulturen in Herten (Hannelore Wolfs) Hörprobe•equal pay day - gleiche Bezahlung für Mann und Frau (Hannelore Wolfs) Hörprobe•Umbau des Hertener Rathauses - Gespräch mit Peter Brautmeier (Hannelore Wolfs) Ausschnitte•Jeki-Projekt Musikschule Herten (Adelheid Sicking und Bärbel Eisert-Iserloh)•Hertener KinderUni - CreativWerkstatt (Bärbel Eisert-Iserloh)Link Tourismusbüro Herten•75 Jahre Stadt Herten - Bürger pflanzen Bäume (Hannelore Wolfs und Klaus Ahlfänger)•Zum Ersten, zum Zweiten - und zum..... - Versteigerung vor dem Glashaus (Bärbel Eisert-Iserloh)•Umfrage: Möchten Sie noch einmal jung sein? (Uschi Ptascheck)•Nähkästchen: Bürgerfunker “outen” sich zum Thema Schummeln (Team)•Seniorentheater “Die Fidelen” - Bericht von den Proben (Hannelore Wolfs) •Informationen zum “Hertener Klimapreis” (Bärbel Eisert-Iserloh)•Gedicht: “Vöglein” von und mit Hannelore Hering Bewerbungsunterlagen “Hertener Klimapreis” als PDF-Datei zum DownloadFlyer zum Hertener Klimapreis als PDF-Datei zum Down-LoadHomepage Heimatkabinett WesterholtHomepage “Museumstag”Aufs eigene Dach stieg Bärbel Eisert-Iserloh, um von dort über die Montage einessogenannten Dohlen-Schutzgitters zu berichten. Jährlich sterben ca. 20 Personen anKohlenmonoxid-Vergiftungen, die durch verstopfte Kamine verursacht werden. AlsHöhlenbrüter finden Dohlen in den Kaminen ideale Bedingungen für den Nestbau vor.Den Abgasen wird somit der Weg ins Freie versperrt und das völlig geruchlose tödlicheKohlenmonoxid strömt in die Wohnräume ein. - informativer Link “Weekend im Paradies” heißt das neue Stück der Dorstener Theater-Gruppe“Kleine Bühne 74” Unsere Redaktionskollegin Annerose Bilzer war gleich in doppelter Funktion bei den Proben. So mußte sie zwischendurch Mikrofon und Aufnahmegerät zurSeite legen, wenn es für sie als Ensemble-Mitglied galt, in ihre Rolle als Adele Hauben-schild zu schlüpfen. Die Aufführungen finden am 12., 14., 17., 20. und 21 Juli 2011 statt. Theater in einem wunderschönen Ambiente - denn als Bühne dient die Lembecker Schlossterrasse. Toi, toi, toi!Homepage “Kleine Bühne 74”Zugegeben, ein wenig laut ist es schon beim Training der Jugendgruppe des“MSC-Herten”, doch das gehört nun mal zum Motorsport dazu. Natürlich machtes Spaß, wenn man sich in den Karts ein wenig wie die Großen des Rennsportsfühlt, doch Sinn und Zweck dieser Übungstunden ist es auch, den jugendlichenTeilnehmern mehr Verkehrssicherheit im Alltag zu vermitteln. Bärbel Eisert-Iserlohsprach mit Trainern und jugendlichen Kart-Fahrern.•Azubi-Filiale der Westerholter Volksbank (Hannelore Wolfs)•Gespräch mit dem Filialleiter der Westerholter Volksbank zum Azubi-Projekt (Bärbel Eisert-Iserloh)•Radfahren in der Innenstadt - jetzt erlaubt (Klaus Ahlfänger)•Wie sicher bzw. unsicher fühlen sich die Bürger? (Elke Lüning-Mackschin)•Schön, dass es ihn gibt - Die Westerholter mögen ihren “Dorfpolizisten” (Bärbel Eisert-Iserloh)•Plattdeutsches Gedicht “Mien Heimatdorp” von Bernhard Holtkamp (vorgetr. v. Adelheid Sicking)Fluch oder Segen, das ist hier die Frage. Die Antwort hierauf werden wir spätestens am 1.6.2012erhalten, denn dann endet die Erprobungsphase in der Hertener Innenstadt, in der gemäßRatsbeschluss das Fahrradfahren in der Fußgängerzone offiziell erlaubt ist. Also sollten dieweniger Sportlichen unter uns schon einmal den rettenden Seitensprung üben, denn slalom-fahrende Raser wird es nun mehr denn je geben. Genialvital war mit dem Mikro vor Ort und lässtin der Juli-Sendung Befürworter und Gegner des “Verkehrsversuchs” zu Wort kommen. Ich kann mir nicht helfen: Irgendwie haben beide Parteien recht! Oder, was meinen Sie?Getreu dem alten Schlager “Unser Chef ist nicht da” hatten fünf Auszubildende die Leitung derWesterholter Volksbank-Filiale (Ruhr-Mitte) übernommen. Zwei Wochen lang konnten die ange-henden Banker das erworbene Wissen in verantwortungsvolle Praxis umsetzen. Das Vertrauen, das die Vorgesetzten in das junge Team gesetzt hatten, war voll gerechtfertigt, denn ausdem Kundenkreis hörte man ausschließlich anerkennende Worte. Unsere ReaktionskolleginHannelore Wolfs durfte bei einem Beratungsgespräch auf den Aufnahmeknopf drücken und -wäre sie für die Bewertung zuständig gewesen - hätte es für Kompetenz und Freundlichkeitjeweils die Note Eins gegeben. Sendeausschnitt Roman Assauer + Julian BartscherEr darf das!Sendeausschnitt•Gespräch mit Ludmilla Gutjahr vom “Tourismusbüro auf Ewald” (Bärbel Eisert-Iserloh)•Interview mit Elke Günther - Bereichsleiterin Grün, Bestattungswesen und Tiefbau-Unterhaltung - (Günter Kracht)•25 Jahre Frauenkulturtage in Herten (Ruth Heine) Video-Link Frauenkulturtage•Künstlerstammtisch Wulfen (Annerose Bilzer) Ausschnitte•Veranstaltungs-TippsGenialVital bleibt wie immer am Ball - so auch, wenn es über die Sanierung des Hertener Rathauseszu berichten gilt. Bereits im Vorfeld der Arbeiten sendeten wir am 18.7.2010 ein Interview, das unsere Kollegin Franziska Gerk mit Bürgermeister Dr. Uli Paetzel führte. Mittlerweilehat sich viel in dem wichtigsten Gebäude der Stadt getan und Hannelore Wolfs nahm dieses zum Anlass,sich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Projektleiter Peter Brautmeier (Foto) begründet in diesemGespräch noch einmal, warum die Rathaus-Sanierung so dringend notwendig gewesen war und hebt auchdie Pluspunkte hervor, die sich durch diese Maßnahme hinsichtlich eines reduzierten Energieverbrauchs ergeben.Bildergalerie der Pressestelle der Stadtverwaltung Herten zur Rathaus-SanierungHannelore Wolfs hat sich im Hertener Haus der Kulturen umgesehen und umgehört. GenialVitalberichtet in der April-Ausgabe über die Veranstaltungsreihe “Lesen und Singen in der Muttersprache”Einen Sendeausschnitt können Sie vorab hören (siehe oben)Umfangreiche Informationen erhalten Sie auf der Homepage Haus der Kulturenequal pay day - Gleiche Bezahlung für Mann und Frau - kein Thema bei GenialVital, denn wir verrichtenunsere Arbeiten unentgeltlich. Gar nicht spaßig ist hingegen die Ungleichbehandlung für die betroffenen Arbeit-nehmerinnen, die bei gleicher Arbeitsleistung am Monatsende weniger aufs Konto überwiesen bekommenals ihre männlichen Kollegen. Hannelore Wolfs berichtet von der Protest-Veranstaltung, die am 25.3.2011im Hertener Glashaus stattfandoffizieller equal pay day-LinkLink WikipediaAnlässlich der zweiten Hertener Männertage war zwischen dem 18.11 und 25.11.2011 im Glashaus die Ausstellung “Mannsbilder “ zu sehen. Selbstverständlich war diese Veranstaltung auch allenFrauen zugänglich, denen sich hier eine gute Gelegenheit zum Direktvergleich mit ihren eigenenMännern bot. Hierzu ein Gesprächsausschnit mit dem Leiter des Hertener Kultubüros Bernd UppenaAm 18.11.2011 hatten Hertener Männer die Gelegenheit, ihren Frauen zu beweisen, wie lustig und kreativ sie außerhalb des familiären Umfelds sein können. “Men on stage” hieß diese nicht ganz ernstgemeinteVeranstaltung im Glashaus und Hannelore Wolfs nutzte die Pause zu einem Gespräch mit Matthias Müller, der viel zum Gelingen des “bunten Abends” beigetragen hatte.Franziska Gerk hatte zusammen mit anderen Hertener Gläubigen den Adventsgarten der Sankt-Martin-Kirche, Beckum besucht. Hören Sie bitte vorab einen Sendeausschnitt Leben im Gestern - planen für morgen - Schnitt und Moderation Bärbel Eisert-Iserloh•Energielabel: Interview mit Peter Kalinski, Studio B der Stadtwerke Herten (Bärbel Eisert-Iserloh)•Energieverbrauch: Vergleich zwischen Fernseher mit und ohne eingebautem Zubehör (Bärbel Eisert-Iserloh)•Radio-Feature zum Thema Demenz - Gespräche mit Betroffenen und Angehörigen (GenialVital-Redaktion)•VeranstaltungskalenderIm Rahmen des Wettbewerbs “Hertener Klimapreis” hatte GenialVitalProjektideen eingereicht, die bei der Jury auf positive Resonanzgestoßen sind. Wir werden in den zwölf Sendungen diesesJahres jeweils einen Beitrag erstellen, der sich mit dem ThemaKlimaschutz befasst, wozu in erste Linie die vielfachen Möglichkei-ten der Energie-Einsparungen gehören. Schön wäre es, wenn hierzuauch unsere Hörer/Innen Vorschläge einbringen würden. Die Premierefür unsere genialvitalen Klimaschutztipps ist am 15.1.12.Schalten Sie bitte ein!GenialVital hat ein Radio-Feature über Demenz mit teilweise beklemmenden Originaltönen erstellt. Für die Angehörigen ist es schockierend, wenn sie plötzlichdie ersten Anzeichen dieser immer häufiger auftretenden Krankheit bei einemnahen, meist älteren Verwandten bemerken. Das Fortschreiten der Ausfaller-erscheinungen ist nur bedingt aufzuhalten - doch irgendwann befinden sichdie an Demenz erkrankten ständig auf einer Zeitreise zwischen gestern undheute - und es schmerzt sehr, wenn die Tochter dann eine wildfremde Personfür die demente Mutter ist. In diesem Beitrag erfahren die Hörer/Innen u.a, welche Möglichkeiten es für die pflegenden Angehörigen gibt, sich zumindest stundenweise eine Auszeit von der seelischen und körperlichen Belastung zu nehmen.Das Team von GenialVital bedankt sich bei den betroffenen Angehörigen und den Mit-arbeitern/Innen von Pflegeeinrichtungen für die Bereitschaft, an der Erstellung dieseszu Herzen gehenden Features mitzuwirken Sendeausschnitt Bärbel Eisert-Iserloh hat Peter Kalinski im Studio B der Stadtwerke Herten besucht und erfuhr von ihm,worauf wir als Verbraucher beim Kauf eines Neugerätes achten sollten. Vornehmlich geht es um dievom Gesetzgeber vorgeschriebenen Energielabel, bei denen man sich nicht durch die Klassifizierung Atäuschen lassen sollte - heutzutage ist die Energieeffizienzklasse A+++ das Optimum Sendeausschnitt Marion Bialkowski-Neubertmit ihrer an Demenz erkrankten Mutter Ilse, 92 JahreFrauen treten in die Fußstapfen von Männern - Schnitt und Moderation Hannelore Wolfs•Kirsten Noetzel ist neue Leiterin des Stadtarchivs (Hannelore Wolfs)•Buchbinderin Katrin Winkelmann - Stadtdruckerei Herten•Energiespartipp•Gespräch mit Monika Engel -Leiterin der Volkshochschule Herten (Elke Lüning-Mackschin)Mittlerweile ist es nicht mehr ungewöhnlich, wenn Frauen in die Fußstapfen von Männern treten. Sicherlichwerden sie anfänglich kritisch beäugt, weil Arbeitgeber und Kollegen/Innen noch im traditionellen Rollenbildverhaftet sind, dass eine Frau in vielen Berufszweigen nicht ihren Mann stehen könne. Katrin Winkelmannist gelernte Buchbinderin und arbeitet als Nachfolgerin eines aus Altergründen ausgeschiedenen Mannesin der Druckerei der Stadt Herten. Noch vor Jahren waren Frauen im Buchbinderhandwerk eher die Ausnahme, jedoch auch hier sind die Frauen “auf dem Vormarsch. Sendeausschnitt